Auf eigenen Beinen

​Immer, wenn etwas zuende geht, ist da ein Mix an Gefühlen in mir.

Zufriedenheit, etwas fertig gestellt zu haben, aber auch die Trauer, es nicht weiterführen zu können.

Ein fremdelndes Kind zuerst, dann ein treuer Begleiter und schließlich ein Teil von mir selbst.

Ich lasse es schweren Herzens gehen, doch ich weiß: dieser Abschied ist nur Illusion.

 

Nach und nach gebäre ich Gedankenkinder, ziehe sie groß. 

Ich bringe ihnen das Laufen bei und sehe ihnen wehmütig hinterher, wenn sie zu rennen beginnen.

Auf eigenen Beinen.

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2 Gedanken zu “Auf eigenen Beinen

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