Federkönigin

Du warst meine rote Federkönigin.

Neben dir wirkte ich blass und farblos.

Wie oft riss ich mir Federn aus?

Nur, um dir zu gefallen?

 

Du warst meine rote Federkönigin,

Ich dein blutroter Vogel, falscher König.

Wie lange ertrug ich die Schmerzen?

Verzichtete aufs Fliegen?

 

 

 

Oh meine rote Federkönigin!

Lass‘ ab von mir und meinem Herzen.

Nicht länger trag ich diese Schmerzen,

Sieh mich in weiß, so wie ich bin!

 

 

Du falscher Vogel, farbloses Getier:

Hinfort, tu mich nicht länger plagen,

Dein Weiß, ich kann es nicht ertragen.

In dieser Farbe fliegst du nicht mit mir!

 

 

 

 

 

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