Warum? 

Es tat so weh, dich zu vermissen.

Konnt‘ dir kaum in die Augen sehen.

Hab‘ alles von dir rausgeschmissen.

Ich konnte eh nichts mehr verstehen.

Dein frohes Lachen – leer und dumm   

Und ich, ich frage mich warum:

 

Warum lebst du, als gäb’s kein Morgen?

Siehst du den Sonnenaufgang nicht?

Lass‘ sie doch zieh’n, die falschen Sorgen.

Und komm‘ zurück ins Sonnenlicht!

   

Es tat so gut, mit dir zu sein,

Uns gegenseitig Zeit zu spenden,

Unsre Gedanken zu befreien.

Wir wollten beide niemals enden.

Und deine Augen – leer und dumm 

Und ich, ich frage mich warum:

 

Warum lebst du, als gäb’s kein Morgen?

Siehst du den Sonnenaufgang nicht?

Lass‘ sie doch zieh’n, die falschen Sorgen.

Und komm‘ zurück ins Sonnenlicht!

 

Es tut mir gut, wieder zu schreiben.

Du warst und bist dafür der Grund.

Wirst in Erinnerung mir bleiben.

Ich schreib die Seele mir gesund.

Doch deine Worte – leer und dumm

Und ich, ich frage mich warum:

  

Warum lebst du, als gäb’s kein Morgen?

Siehst du den Sonnenaufgang nicht?

Lass‘ sie doch zieh’n, die falschen Sorgen.

Und komm‘ zurück ins Sonnenlicht!

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