Weihnachtsdüfte

Auf dem Weihnachtsmarkt:  

Gebrannte Mandeln,

Glühweinfahnen,

Heiße Schokolade,

Frisch gebackene Waffeln,

Kräuterhandbrot,

Bratwurstgeruch.

     

Wieder zuhause: 

Ich mache mir einen Tee – Apfel Zimt.

Er schmeckt nach heißem Wasser, nur dichter.

  

Ich zünde eine Duftkerze an – Bratapfel.

Die Flamme ist das Einzige, das mich erfreut. Die Luft bleibt wie immer.

  

Mein Räucherhaus lässt kleine Schwaden aus seinem Schornstein.

Ob es wirklich nach „Winterwald“ riecht?

  

  
Düfte für die Jahreszeit…

„Es riecht nach frisch gefallenem Schnee.“

  

Wenn ich riechen könnte, würde ich zu gerne herausfinden, ob der Geruch genauso schön ist, wie das Zusammenspiel der Worte.

 

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6 Gedanken zu “Weihnachtsdüfte

  1. Jedes deiner Worte riecht anders, aber alles zusammen riecht stark nach Advent, nach Weihnachtsmarkt, nach Schnee und Winterwald – Aber jetzt riecht es etwas anders: Mir sind beim Schreiben die Zwiebeln in der Pfanne angebrannt ^^

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  2. Sei froh, die Welt richt nicht immer und überall gut. Und lieber Geruchsblind als Gefühlsblind. Aber man „riecht“ auch nicht nur mit der Nase. Man kann Geruch auch zum Teil schmecken. Schlangen haben auch keinen Geruch, aber nehmen trotzdem eine Witterung auf und zwar über die Zunge und deshalb züngeln sie ständig. Mal so gesagt: Im Geschmack ist auch Geruch enthalten. Wenn dir ein Essen gut gemundet hat, dann hast du seinen guten Geruch geschmeckt. Ist schwer zu erklären. Dir einen guten Abend 🙂

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