Ein Raum

TRAUM

In dir versteckt sich das Wort „Raum“.

Während alle anderen Menschen schlafen,

Öffne ich die Tür zu deinem Raum.

  

Ein Raum für Gedanken.

Ein Raum für das Unmögliche.

Ein Raum für unerrreichbare Wünsche.

 

TRAUM

Lass‘ die Anderen reden, sie kennen dich nicht.

„Träume sind Schäume?“ – Nur, wenn man den Schlüssel zur Tür nicht hat.

Aber ich habe ihn, bin süchtig nach deinen Räumen.

  

Räume für Gedanken.

Räume für das Unmögliche.

Räume für unerrreichbare Wünsche.

 

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3 Gedanken zu “Ein Raum

  1. Das ist ein wundervolles Gedicht und die Erkenntnis, dass sich in Worten andere verstecken gefällt mir gut und findet meine Zustimmung. Ich hatte das mal am Beispiel „Schreiben“ versucht zu erklären: In „Schreiben“ steckt der „Schrei“. Ich wünsch dir weiterhin so tolle Texte, LG PP 🙂

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