Gestrandet

Müde schwimmt er durchs Leben.  

Der Wal im verschmutzen Ozean. 

Seine Heimat verlassen wollend,

Ist da nur der Strand, der auf ihn wartet

Mit Sandkörner aus dem Stundenglas.

Sein Blick geht gen Himmel.

Dort soll es ein anderes Meer geben.

Noch sauber, sicher vor den Menschen.

  

Und seine Seele schwimmt 

Hinauf zum Sternenmeer. 

 

 

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