MONTAGSLYRIKER

Seit Oktober 2016 treibe ich mich auf WordPress herum – schreibe mal kürzere, mal längere Texte und auch häufiger mal Gedichte. 
Obwohl ich noch ganz am Anfang stehe, wurde ich gefragt, ob ich nicht ein paar Fragen für die Montagslyriker beantworten könne. 

Das hörte sich interessant an! 

  

Jeden Montag um sieben… 

    

  

Danke an Terence Horn für die freundliche Betreuung! Ich freue mich, dass ich trotz meiner nicht immer lyrischen Texte zu euch gefunden habe.

HIER geht es zum Beitrag.

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5 Gedanken zu “MONTAGSLYRIKER

  1. Gerne! Deine Texte haben mich überzeugt. Deshalb hatte ich dich eingeladen. Aber du darfst die Sache auch nicht überbewerten. Könnte jeder so eine Seite erstellen und irgendwas vorstellen, um sich selbst bekannter zu machen. Und meine Fragen sind halt Fragen, die sich jeder stellt, der poetisch angehauchte Texte liest: Wer ist das, wie kommt er zum Schreiben und was sind seine Vorbilder. Dennoch freut es mich, wenn du es als Ermutigung siehst. Also viel Freude noch beim Schreiben auch weiterhin und alles Gute für 2017 wünscht PP 🙂

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  2. Zu deiner Veröffentlichung bei Terence habe ich geschrieben (ob ers freigibt weiß ich nicht):

    Trennungsschmerz, der Wunsch zu innerer Stärke, der Traum als Zufluckt vor einer kalten Realität sind die Themen dieser nachdenklichen Lyrikerin, die das ummünzt in Gedichte, was sie täglich umtreibt und bestimmt. Hier wird Leben und Leiden vorgestellt in komprimierter Form und mancher Hilferuf versteckt sich hinter den gewählten Worten, die wie aus der Einsamkeit gerufen klingen. Wie ein Vogel, der den Zug nach dem Süden verpasst hat und nun nach Futter sucht in einer kalten Winterwelt. Man fühlt sich berührt und angesprochen, man fühlt mit und fühlt nach, möchte Futter spenden, möchte umarmen und ummantelnd diese Frau, die dieser Worte fähig ist. Gedichte halten Gefühle fest. Das ist hier gelungen. Danke. 🙂

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  3. Obwohl ich die Idee zu den Montagslyrkern hatte und dies Terence angeraten hatte, hat er mich einfach rausgekickt und bringt meine Kommentare dazu nicht mehr. Ich hatte mich um die Mitmacher bekümmert und diese angeschrieben. Alles war eigentlich meine Idee und seitdem er bei einer Zeitschrift veröffentlicht wurde und mich dabei auch nicht erwähnt hat, bin ich für ihn gestorben. Ein schöner Freund. Eigentlich hätte er meinen Kommentra zu deinen schönen Gedichten veröffentlichen müsse, aber seine eigene Eitelkeit war ihm näher. Er hat das Projekt an sich selbtst gerissen, das ich angerissen habe. Er ist kein Freund. LG PP

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