Ich lass‘ dich

Ich lass‘ dir Blumensträuße schicken,

Ich lass‘ dich meine Angst verstehen

Ich lass‘ dich meinen Körper sehen,

Lass‘ dich in meine Seele blicken.

   

Du lässt mich deine Angst nicht spür’n, 

Hälst deine Seele für befleckt,

Du hälst dich stets vor mir bedeckt, 

Du lässt mich nichts von dir berühr’n. 

   

Meine Gefühle – durcheinander!

Mein Herz erträgt sie nicht die Schwere.

Drum glaub‘ ich, dass es besser wäre, 

Wir ließen besser voneinander.  

  

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2 Gedanken zu “Ich lass‘ dich

  1. Gedanken

    . . und Gefühle archivieren
    und festhalten und fest halten
    und in Worten konservieren,
    in Schönheit sublimieren,

    in Freude und Trauer weitergeben,
    seine Seele öffnen, sein Herz schenken,
    Gefühle offenbaren, die wie Messer schneiden
    ins eigene Innere, in die tiefste Substanz.

    Anderen Trost sein, anderen Beispiel sein,
    den eigenen Schmerz mit anderen teilen,
    den Schmerz der anderen teilen
    und Anteil haben am Leid,

    das nur geteilt erträglich ist:
    Das bist du und ich danke dir dafür
    heute, am Valentinstag, dem Tag der Liebe.
    Ich danke für die diese Liebe, die in dir wohnt.

    Danke!

    ©PP

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