Erinnerungen für Susanna – Indianerburg

Liebe Sanna, mein liebes Sannchen. Diese kleine Reihe ist dir gewidmet und soll dir Erinnerungen an eine glückliche Kindheit zeigen. Denn wir hatten unsere Momente des Glücks, auch, wenn sie nur in ihrer Intensität gegen die vielen Schatten ankommen.

 

 

Vierte Erinnerung, Abenteuer im Indianerdorf

„Es war einmal ein Indianerdorf mitten in der Prärie. Da lebte ein Indianerstamm mit ganz vielen Pferden und einem Indianerhäuptling. Dem Häuptling fehlte ein Arm, weil ein riesiges Monster den mal abgebissen hatte. Aber er lebte trotzdem noch und war wegen seinem Mut der Anführer geworden.

Eines Tages schlug der Späher-Indianer auf dem Turm Alarm: Da war wieder das Riesenmonster! Es machte alles kaputt und klaute einen Tiger, den die Indianer eigentlich gerade verjagen wollten.

Nele, aus! Nein! Aus!“

Wir toben lachend mit unserem jungen Dackel. Als der Tiger dann befreit ist, bleibt für die Indianer nichts mehr zu tun. Das gestreifte Raubtier würde für den Rest seiner Tage keine Pfote mehr in die Nähe des Indianerdorfes setzen.

Denn es hatte keine einzige Pfote mehr.

 

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