Unter einem Regenschirm

Gewidmet meinen Großeltern

   

   

  

Wir geh’n schweigend nebeneinander,

Worte brauchen wir nicht mehr.

Wir sind verändert, nicht dieselben,

Und 50 Jahre so lang her.

        

Doch dann fängt es an zu regnen

Und du spannst den Schirm weit auf,

Deine Hand auf meinem Arm

Und noch ein Lächeln obendrauf.

      

Unsre Knochen knirschen leise,

Während wir durch Pfützen geh’n.

Du gehst jetzt barfuß, trägst die Schuhe

Und du lächelst-ach! So schön!

      

Bitte, bitte, lass es regnen,

Dann spannst den Schirm weit auf,

Deine Hand auf meinem Arm

Und noch ein Lächeln obendrauf.

    

   

  

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